| Vorstellungskalender | Kindertheater | Schauspiel | Gastspiele | Vorverkauf | So finden Sie uns | Wir über uns | Pressestimmen |
XX
Ganz unter uns
zurück Zurück Weiter weiter   Weitere Information zu diesem Stück
  Zurück zur Plakat-Übersicht

Spielzeit:    2005 / 2006
Premiere:   13. 10. 2005

Buch:


Regie:

C. Laufs und W. Jakoby
eingerichtet von H. Willems

Jürgen Rehm

Die Darsteller:
Anette Fischer
Fritjof Hajunga
Jan Hauptmann
Norbert Jakob
Hans Viktor Kohnle
Martin Knittel
Bettina Kügler
Matthias Lorenz
Carlo Moldenhauer
Jasmine Olbort
Tanja Weber


Technik:
Amalie Pfeiffer, Schöllers Schwägerin
Gröber, Major a.D.
Alfred Klapproth, Philipps Neffe
Philipp Klapproth, Rentier
Hausdiener
Eugen Rümpel, Schöllers Neffe
Josephine Krüger, Schriftstellerin
Fritz Bernhardy, Großwildjäger
Schöller, ehemaliger Musikdirektor
Friedericke, Amalie's Tochter
Ulrike Sprosser, Witwe, Philipps Schwester

Guido Frantz

Bei der Wiederaufnahme ab dem 06. 10. 2006 kamen Nikolai Ulbricht
für Jan Hauptmann, Carolin Banašek-Richter für Bettina Kügler, und
Katharina Schröder für Jasmine Olbort neu in das Ensemble.

Weitere Mitwirkende:
Bühne:
Plakat:
Otto Lenz
Carlo Moldenhauer
Eine Posse in drei Aufzügen.
Rentier Klapproth führt eigentlich ein gutes Leben, wenn da nicht die Stammtischbrüder mit ihren tollen Geschichten wären. Also benutzt er einen Besuch in der Stadt, um seinem Neffen ein unwiederstehliches Angebot zu machen. Kapital zur Geschäftsgründung gegen einen Besuch in einer der 'neumodischen' Irrenanstalten. In seiner Not führt der Neffe seinen Onkel in die Abendgesellschaft der Pension Schöller ein, die er als eine der modernen Institute für Geisteskranke ausgibt. Die ganz 'normalen' Gäste erweisen sich als erheblich uneben.
Dieser Klassiker unter den Possen wird auch heute noch in einigen Varianten die es gibt auf den Bühnen gespielt. Unsere Inszenierung ist etwa um 1910 angesiedelt.
Jürgen Rehm hat mit großem Aufwand inszeniert, die Besetzung ist ein Who's Who des Pipapo.
Eine typische Verwechslungskomödie, die Fragen nach der Normalität aufwirft.