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Spielzeit: 2009 / 2010
Premiere: 29. 10. 2009
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Buch:
Regie:
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Bühnenfassung Eberhardt Moebius nach Boy Lornsen
Carolin Banašek-Richter
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Die Darsteller und ihre Rollen:
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Martin Knittel
Bendikt Kunz
Carlo Moldenhauer
Carolin Schreiber
Oliver Staffelt
Samuel Ulbricht
Tanja Weber
Renate Westphal
Technik:
Bühne:
Plakat:
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Eskimo Nana, Zauberer Sir Joshua
Robbi
Leuchtturmwärter, Eisbär, Sergeant
Eskima Nunu, Polly McMouse
Forscher Dr. Obenauf, Chefinspektor
Tobbi
Ghosty
Tante Paula, Nessie, Krähe
Guido Frantz, Carlo Moldenhauer
Carlo Moldenhauer, Ensemble
Lilian Rettig
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Der erkältete Erfinder Tobbi bekommt eines Nachts Besuch vom Roboter Robbi, der drei Aufgaben lösen
muss, und dafür die Hilfe eines Menschen braucht. Was liegt also näher, als die Freundschaft von
Tobbi zu suchen, hat dieser doch unwissentlich die Pläne für das FliWaTüüt geliefert - ein Fahr-
Schwimm- und Fliegzeug der besonderen Art.
Und so entschließt sich Tobbi spontan, in seinen Schulferien den Roboter auf der Reise
zu begleiten. Nachdem das feuerrote Fliewatüüt mit Himbeersaft betankt ist, kann es losgehen.
Robbi und Tobbi bestehen allerlei gefährliche Situationen, erleben aufregende
Abenteuer und begegnen merkwürdigen Gestalten. Der glückliche Matthias, Hüter des gelb-schwarz
geringelten Leuchtturms, erzählt ihnen von seinem Kampf mit einer kitzligen und schwerhörigen Riesenkrake.
Nach einer Notlandung am Nordpol schließen beide Freundschaft mit zwei Eskimos und dem Forscher Dr. Obenauf.
Schließlich lernen sie das Ungeheuer von Loch Ness kennen, und besiegen den Zauberer Sir Joshua
suf der dreieckigen Burg Plumpudding Castle.
Mit der fantastischen Geschichte um "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" hat sich das Ensemble des PiPaPo-
Kellertheaters zum 20-jährigen Jubiläum ein besonderes Schmankerl für das Kindertheater ausgesucht.
Die großen und kleinen Zuschauer wurden in eine liebevoll inszenierte Fantasiewelt entführt.
Besonders originell wurden die Übergänge zwischen den einzelnen Szenen gestaltet. Das Publikum
wurde durch eine Geräusch- und Gesprächskulisse sanft mit auf die Reise
der Protagonisten von einem Ort zum anderen genommen. Im sehr persönlichen Ambiente des
Kellertheaters konnten die Zuschauer in mal heiteren, mal schaurig-schönen oder nachdenklichen
Situationen die aufregende Reise zweier Freunde miterleben.
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