Pressestimmen zu:
"Serafina, die kleine Seejungfrau"
I-Punkt, 04.11.1999
...anders als in der Dichtung des großen Dänen [Hans Christian Andersen], und ganz anders als bei
Walt Disney's kulleräugiger Arielle, ist die Hauptfigur im neuen Kinderstück ... eher ein moderner
Teenager zwischen Prinzessin auf der Erbse und Ronja Räubertochter.
...Es geht temperamentvoll zu, es wird gesungen, getanzt, und allerlei skurile und komische
Charaktere tauchen im Laufe der siebzig Minuten Spielzeit auf.
Darmstädter Echo, 06.11.1999
...Mit positivem Schluss weicht das Theater von der traurigen Version Andersens ab. Ohne gefahrvolle
Abenteuer freilich geht es nicht, nicht ohne den siegreichen Kampf gegen das Böse.
...Die fünfte Produktion des 1995 von Ute Weis gegründeten Amateur-Kindertheaters steht den
professionellen Bühnen in nichts nach.
Bessunger Neue Nachrichten, 19.11.1999
...Gebannt und begeistert folgten die kleinen und grossen Besucher ...der...Vorstellung. Liebevoll und
kindgerecht inszeniert, gelang es den Laiendarstellern ihr Publikum in eine Welt der Phantasie
zu entführen.
...Überhaupt bewiesen alle Darsteller ein erstaunliches Wandlungsvermögen, mussten doch die sieben
Schauspieler während der Aufführung insgesamt 14 Rollen verkörpern.
Darmstädter Echo, 14.02.2000
Menschen machen nur Ärger... und deshalb will Poseidon auf keinen Fall, dass seine Tochter Serafina mit
ihnen etwas zu tun hat. Aber...die kleine Seejungfrau hat einen Prinzen vorm Ertrinken gerettet und sich
dabei verliebt. Nun will sie selbst ein Mensch werden, und dazu braucht sie die Dienste der schönen, aber
bitterbösen Meerhexe Medusa.
...in der Bühnenversion hat ...[die Geschichte] ein Happy End - sehr zur Erleicherung der jungen
Zuschauer, die am Sonntag im Darmstädter HalbNeun-Theater Serafinas Liebeswerben beobachteten.
Sie hatten viel zu lachen, aber manchmal wurde es so spannend, dass nur noch die Zuflucht auf
Mutters Schoß blieb.