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Er war Mitglied der Académie
des Beaux Arts, UNICEF-Botschafter,
Uni-
versitätsrektor.
Als Schauspieler wurde er mit
zwei Oskars für seine Rollen
in "Spartakus" und "Topkapi"
ausgezeichnet. Sir Peter Ustinov
(1921-2004) hat Erzählungen,
Romane, eine Autobio-
grafie und mehr als
zwanzig Theaterstücke
geschrieben. Eines davon ist
"Halb auf dem Baum", das am
15. Februar im PiPaPo-Kellertheater
in Bensheim vom dortigen
Ensemble in Szene gesetzt
werden wird.
Regisseur Dr. Jürgen Rehm, der
auch die Rolle des Generals Sir
Mallalieu Fitzbuttress spielen
wird, merkt zur Motivation der
Stückauswahl an: "Für unsere
Aufführungen haben wir das Stück
Ustinovs behutsam aktualisiert.
So erwies sich, in welchem Maße
Ustinovs Stück aus
den sechziger Jahren des
20. Jahrhunderts zeitlos ist.
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KOMÖDIE. Das Ensemble des PiPaPo-Kellertheaters
setzt Peter Ustinovs "Halb auf dem Baum" in Szene.
Bild (v.l.): Carlo Moldenhauer, Carolin Banašek-Richter,
Fritjof Hajunga und Ulrich Roth. Bild: (vm.)
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Epoche,
in der die Jugend aus den Nähten
platzt, während die Älteren das
Gefühl haben, das Ende aller Zucht
und Moral sei da - wenn auch
einige Jahre zu spät, als das sie
selbst noch die Früchte dieses
Mini-Chaos genießen könnten."
Unter der Regie von Dr. Jürgen Rehm
und Matthias Lorenz wirken bei
der Inszenierung des PiPaPo-Theaters
mit: Tanja Weber (Lady Fitzbuttress),
Carolin Banašek-Richter (Judy Fitz-
buttress),
Martin Knittel (Robert Fitzbuttress),
Ulrich Roth (Lesley, Basil Utter-
wood),
Cosima Schuster (Helga), Fritjof
Hajunga (General Gilliat-Brown),
Carlo Moldenhauer (Vikar). Technik:
Carlo Moldenhauer, Guido Frantz,
Bühne: Otto Lenz; Regie-Assistenz:
Hans Viktor Kohnle.
Die Premiere findet am Donnerstag
(15.) 20 Uhr im PiPaPo-Kellertheater
statt. Aufführungen im Februar sind
am 16., 17., 23. und 24. Karten gibt
es unter der Telefonnummer 06251/610540.
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Denn der Generationen-Konflikt
ist eine gleichermaßen uralte
wie moderne Erscheinung, und für
die Unzufriedenheit der Men-
schen
mit den Verhältnissen, in
denen sie leben, gilt das
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nämliche." In der Bensheimer Inszenierung kehrt
kehrt General Fitzbuttress also nicht
aus Vietnam, sondern aus dem
Irak-Krieg zurück; Bezüglichkeiten
zur Hippie Generation wurden eliminiert.
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Sir Peter selbst vermerkte
zu seinem Stück: "Es behandelt das
ewige Thema des Zusammenpralls
der Gene-
rationen vor dem
Hintergrund unserer abenteuerlichen
und manchmal erschreckenden
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