| Vorstellungskalender | Kindertheater | Schauspiel | Gastspiele | Vorverkauf | So finden Sie uns | Wir über uns | Pressestimmen |
 

Zur Geschichte des PiPaPo-Kellertheaters


Das Bensheimer Echo zum 10jährigen:

Bensheimer Echo, 02.10.1999:

Enthusiastischer "Einsatz aus Liebe zum Theater"

"PiPaPo"-Kellertheater feiert heute sein zehnjähriges
  Bestehen / Theater auf hohem Niveau / Viele Erfolge

Was in aller Welt veranlasst Leute dazu, fast jede Minute ihrer Freizeit in ein Projekt zu stecken, das ihnen verdammt viel Arbeit und Kopfzerbrechen bereitet, und keinen Pfennig bringt? ...
Der Enthusiasmus den jeder neutrale Beobachter beim "PiPaPo"-Kellertheater-Team sofort ausmacht und der mittlerweile seit zehn Jahren ungebrochen ist, lässt sich nur mit der "Liebe zum Theater" erklären.

...Die Mitglieder des "PiPaPo"-Teams sind  - in positivem Sinne -  Theaterverrückte, die sich völlig für die Sache einbringen, mit dem Ziel, niveauvolles Theater zu bieten.

Dass sie diesem hoch gesteckten Anspruch seit zehn Jahren gerecht werden, beweisen zum einen die Zuschauerzahlen... ...und zum anderen die stets erfreulich guten Kritiken.

Bevor das erste Stück aufgeführt werden konnte, musste das Erbe der 'Erdferkel' angetreten, sprich ein neuer Verein gegründet werden. ...

An das erste Stück ... können sich Ute Weis, Jutta Dobrigkeit und Elke Aulmann noch gut erinnern. Es war Gernhards Werk "Die Toskana-Therapie". Elke Aulmann führte Regie bei diesem Sechs-Personen- Stück. Es wurde ein Erfolg, an den sich weitere anschlossen. Der gelungene Auftakt ... kam nicht von ungefähr. Immerhin brachten Elke Aulmann und Jürgen Müller  - er hat sich von der Gruppe getrennt -  Erfahrungen aus der 'Erdferkelzeit' mit.

Die Verantwortlichen gehen ... einen schwierigen Weg. Sie inszenieren Stücke nicht um deren selbst willen, sondern ausschließlich für das Publikum. Experimentelles Theater ist ... deshalb bewusst nicht gewollt. Die Leute sollen sich im "PiPaPo" entspannen und einen unterhaltsamen Abend verbringen. Das heißt jedoch nicht, dass Boulevardtheater geboten wird, also Stücke mit viel Handlung und wenig Inhalt. "Wir bevorzugen eine Mischung aus Tiefgang und Unterhaltung. Es darf keine Klamotte sein" betont Jutta Dobrigkeit. Eigenproduktionen müssen im richtigen Verhältnis zu Gastspielen stehen, und die Auswahl der Stücke muss breit gefächert sein. "Wir wollen, dass für jeden etwas dabei ist", formuliert Ute Weis das Ansinnen des "PiPaPo"-Kellertheaters. Genau deshalb hat die Gruppe vor fünf Jahren das überaus erfolgreiche Kindertheater als "zweites Standbein" aufgebaut.

zurück Zurück zur Presse-Übersicht